E-Allianz
Gemeinsam Elektromobilität in München voranbringen


Mit der Gründung der E-Allianz München, einer Arbeits- und Austauschplattform zwischen allen relevanten Stakeholdern der E-Mobilität (Verwaltung, Mobilitätsanbieter, Energieversorger), werden konkrete Umsetzungsmaßnahmen entwickelt und vereinbart, um die Elektromobilität in München entscheidend voranzubringen.
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City2Share
Modellquartier für nachhaltige urbane Elektromobilität in München


Das Projekt City2Share hat sich zum Ziel gesetzt in ausgewählten Innenstadtrandquartieren durch innovative Mobilitätskonzepte und der Flächenumwidmung von Parkraum eine effizientere Nutzung des Straßenraums und folglich einer Steigerung der Aufenthalts- und Wohnumfeldqualität zu erreichen.
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Parkraummanagement
Weiterentwicklung des Münchner Parkraummanagements


Im Projekt Weiterentwicklung Parkraummanagement erörtern die Projektpartner neue Möglichkeiten zur Reduzierung des Parkdrucks durch eine zielgruppenspezifische Ausgestaltung der Steuerungselemente (Besucher, Anwohner, E-Mobilität, CarSharing) sowie einer Weiterentwicklung der Preisgestaltung durch neue digitale Methoden und Bezahlfunktionen.
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Schnelle Radverbindungen
Schnelle Radwegeverbindungen in den Münchner Norden


In diesem Projekt wir die Ausweisung einer schnellen Radverbindung  für den Pilotkorridor München Garching/Unterschleißheim untersucht, sowie konkrete Trassenvorschläge, inklusive Maßnahmen und Kostenschätzung ausgearbeitet. Ziel ist eine verbesserte Anbindung der Innenstadt, dem Wachstumsraum Münchner Norden (BMW, Entwicklung von Kasernenstandorten) und den Umlandgemeinden im Münchner Norden.
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Dynamische P&R-Infos
Pilotierung Dynamischer P&R-Informationen für Anlagen im Münchner Norden.


In diesem Projekt erfolgt der Aufbau eines elektronischen Informationssystems für P+R-Anlagen im Münchner Norden zur Bereitstellung von Echtzeit-Auslastungs-Prognosen. Dadurch soll eine höhere Transparenz und Kundenakzeptanz geschaffen und gleichzeitig die räumliche und zeitliche Verteilung der P+R-Verkehre optimiert werden.
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Aktuelle Projekte

E-Allianz

Gemeinsam Elektromobilität in München voranbringen

> Projektbeschreibung

E-Allianz

City2Share

Modellquartier für nachhaltige urbane Elektromobilität in München

> Projektbeschreibung

City2Share

Parkraummanagement

Weiterentwicklung des Münchner Parkraummanagements

> Projektbeschreibung

Parkraummanagement

Mit der Gründung der E-Allianz München, einer Arbeits- und Austauschplattform zwischen allen relevanten Stakeholdern der
E-Mobilität (Verwaltung, Mobilitätsanbieter, Energieversorger), werden konkrete Umsetzungsmaßnahmen entwickelt und vereinbart, um die Elektromobilität in München entscheidend voranzubringen.

Das Projekt City2Share hat sich zum Ziel gesetzt in ausgewählten Innenstadtrandquartieren durch innovative Mobilitätskonzepte und der Flächenumwidmung von Parkraum eine effizientere Nutzung des Straßenraums und folglich einer Steigerung der Aufenthalts- und Wohnumfeldqualität zu erreichen.

Im Projekt Weiterentwicklung Parkraummanagement erörtern die Projektpartner neue Möglichkeiten zur Reduzierung des Parkdrucks durch eine zielgruppenspezifische Ausgestaltung der Steuerungselemente (Besucher, Anwohner, E-Mobilität, CarSharing) sowie einer Weiterentwicklung der Preisgestaltung durch neue digitale Methoden und Bezahlfunktionen.

Schnelle Radverbindungen

Schnelle Radwegeverbindungen in den Münchner Norden

> Projektbeschreibung

Schnelle Radverbindungen

Dynamische P&R-Infos

Pilotierung Dynamischer P&R-Informationen für Anlagen im Münchner Norden.

> Projektbeschreibung

Dynamische P&R-Infos

In diesem Projekt wir die Ausweisung einer schnellen Radverbindung  für den Pilotkorridor München Garching/Unterschleißheim untersucht, sowie konkrete Trassenvorschläge, inklusive Maßnahmen und Kostenschätzung ausgearbeitet. Ziel ist eine verbesserte Anbindung der Innenstadt, dem Wachstumsraum Münchner Norden (BMW, Entwicklung von Kasernenstandorten) und den Umlandgemeinden im Münchner Norden.

In diesem Projekt erfolgt der Aufbau eines elektronischen Informationssystems für P+R-Anlagen im Münchner Norden zur Bereitstellung von Echtzeit-Auslastungs-Prognosen. Dadurch soll eine höhere Transparenz und Kundenakzeptanz geschaffen und gleichzeitig die räumliche und zeitliche Verteilung der P+R-Verkehre optimiert werden.

P+R Leitfaden
Kommunaler Leitfaden zu Planung, Bau und Betrieb von P&R Anlagen


Um den Umstieg vom Auto auf den ÖV so einfach wie möglich zu machen, wurde innerhalb von Inzell die Arbeitsgruppe P+R regional ins Leben gerufen. Dabei wurden u.a. Strategien für P+R – Entgeltkonzepte, Finanzierung, P+R-Information und  ein P+R-Leitfaden für die Kommunen erarbeitet. 2007 wurden zwei Leitfäden veröffentlich, die den Kommunen mit praxisbezogenen Hinweisen eine Hilfestellung bei Planung, Bau und Betrieb von Stellplatzanlagen geben.
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Begleitforschung CarSharing
Analyse von verkehrlichen Wirkungen von flexiblem Car Sharing


Mit drei neuen Anbietern hat sich in München ein neuer Markt des flexibel und kurzfristig buch- und nutzbaren CarSharings entwickelt. Neue innerstädtische CarSharing-Modelle wurden zunächst in Inzell-Arbeitsgruppen bezüglich ihren verkehrlichen und umweltrelevanten Wirkungen diskutiert, bevor von der Stadt München ein vierjähriger Pilotversuch gestartet wurde. Die Inzell-Partner agieren als Initiator zur Schaffung der notwendigen rechtlichen Rahmenbedingungen für flexibles CarSharing.
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Intermodaler Routenplaner
Assistenzfunktion für Mobilitätsoptionen über das eigene Fahrzeug hinaus


Im  Projekt “Intermodaler Routenplaner“ entwickelten die Kooperationspartnern  einen in die Fahrzeug-Navigation integrierten Mobilitätsassistent, welcher  dem Autofahrer Mobilitätsoptionen über das eigene Fahrzeug hinaus anzeigt.  Insbesondere informiert es den Kunden während der Fahrt mit Information über  mögliche Umsteigepunkte zum öffentlichen Verkehr inklusive Anschlusszeiten.
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Vision 2050.Region München
Gemeinsame Vision aller Akteure für Verkehr und Mobilität in München


Im Zuge dieses Projekts wurde eine gemeinsame Vision erarbeitet, die mit einem Zeithorizont 2050+ Strategien und Handlungsfelder für eine nachhaltige Entwicklung von Mobilität und Verkehr in der Region München aufzeigt. Ziel der über 50 beteiligten Akteure aus unterschiedlichen Organisationen ist es, die Herausforderungen und Chancen für den Weg in die Zukunft aufzuzeigen. Das Projekt stellt eine Arbeitsgrundlage für die weitere inhaltliche Ausrichtung von Inzell dar.
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Radwegbeschilderung
Erarbeitung eines Wegweisungskonzepts für den Radverkehr in München


Da die verschiedenen bis dato vorhandenen Rad-Wegweisungssysteme den Anforderungen eines großstädtischen Radroutennetzes nicht mehr gerecht wurden, wurde in der Inzell-Initiative ein Grundlagenkonzept für ein einheitliches Beschilderungskonzept entwickelt. Auf dieser Basis und nach eingehender Prüfung, erteilte das Baureferat im Juli 2005 den Auftrag zur Erarbeitung eines Wegweisungskonzeptes. Die Umsetzung und der Aufbau wurden im Jahr 2008 fertiggestellt.
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Parkleitsystem
Initialisierung des Münchner Parkleitsystems


Bereits 1998 empfahl die Inzell-Projektgruppe „Parkraummanagement“ der Stadt die Umsetzung eines Parkleitsystems gemeinsam mit den Parkhausbetreibern. Nach mehreren Jahren der Konzeption, Planung und Verhandlungen mit den Parkhausbetreibern werden Autofahrer seit dem Jahr 2006 zu den freien Stellplätzen in den Münchner Parkhäusern gelotst – mit fast 100, größtenteils dynamischen Anzeigetafeln.
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ELISAtm – Ampelassistent
Feldversuch zur Ampelassistenz in München


Im Projekt ELISA TM wurde ein Feldversuch zur Ampelassistenz in München durchgeführt. Mit dem Ampelassistent erhält der Fahrer vorausschauende Informationen, die ihm ermöglichen sich den Ampeln effizienzoptimiert anzunähern und die Motor-Start-Stopp Automatik effektiv auf die Rotphase und Standzeiten zu adaptieren.
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Parkraummanagement
Konzeption und Erprobung der Münchner Parkraumbewirtschaftung


Das bestehende Parkraummanagement in München ist eine der wichtigsten Maßnahmen, die aus der Inzell-Initiative hervorgegangen ist. Dank weniger Dauer- und Langzeitparker und mehr Parkmöglichkeiten für Kurzzeitparker konnte die Parksituation deutlich verbessert werden. Das Projekt „Parkraummanagement in Innenstadtrandgebieten“ wurde wegen des großen Erfolgs nach seiner Erprobung auf weitere Stadtviertel mit hohem Parkdruck ausgeweitet.
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Dynamisierung Grüner Wellen
Test und Optimierung von Ampelsteuerungen in ausgewählten Netzabschnitten


Im Kooperationsprojekt arrive wurden Arbeiten in den Bereichen Verkehrssteuerung und Qualitätssicherung von Verkehrsmanagementsystemen von Inzell unterstützt. U.a. wurden die Ampelsteuerungen auf verschiedenen Netzabschnitten getestet und optimiert. Durch Anwendung von Qualitätssicherungsmethoden aus der Industrie konnten einige Grüne Wellen in München deutlich verbessert werden.
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Blaue Zone
Konzept für einheitliche Regelungen für Park- und Lieferverkehr in der Altstadt


Mit dem Konzept der Blauen Zone wurden einheitliche Regelungen für den Park- und Lieferverkehr in der Altstadt geschaffen. Nach einer erfolgreich verlaufenen Versuchsphase im Kreuzviertel wurden am 24. Januar 2003 auch im Hacken- und Graggenauviertel die neuen Verkehrsregelungen der „Blauen Zone“ eingeführt. Somit konnte das Konzept „Blaue Zone“ auf fast alle Quartiere der Altstadt übertragen werden.
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Beschilderung Mittlerer Ring
Optimierung der statischen Beschilderung am Mittleren Ring


Der Verkehrsablauf und die Leistungsfähigkeit der Roten Route „Mittlerer Ring“ wurden 2003 untersucht. Die Analyse zeigt ein deutliches Optimierungspotenzial hinsichtlich der statischen Beschilderung. Für einen zügigen und problemlosen Verkehrsablauf ist auch ein klares und einprägsames Wegweisungskonzept notwendig. Hierfür erarbeiteten Akteure der Inzell-Initiative Verbesserungsvorschläge, die unter anderem in die Beschilderung des Tunnels am Mittleren Ring einflossen.
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Erfolgreich abgeschlossene Projekte

P&R Leitfaden

Kommunaler Leitfaden zu Planung, Bau und Betrieb von P&R-Anlagen

> Projektbeschreibung

P&R Leitfaden

Begleitforschung CarSharing

Analyse von verkehrlichen Wirkungen von flexiblem CarSharing

> Projektbeschreibung

Begleitforschung CarSharing

Intermodaler Routenplaner

Assistenzfunktion für Mobilitätsoptionen über das eigene Fahrzeug hinaus

> Projektbeschreibung

Intermodaler Routenplaner

Um den  Umstieg vom Auto auf den ÖV so einfach wie möglich zu machen, wurde innerhalb  von Inzell die Arbeitsgruppe
P+R regional ins Leben gerufen. Dabei wurden  u.a. Strategien für P+R – Entgeltkonzepte, Finanzierung, P+R-Information und
ein P+R-Leitfaden für die Kommunen erarbeitet. 2007 wurden zwei Leitfäden  veröffentlich, die den Kommunen mit praxisbezogenen Hinweisen eine  Hilfestellung bei Planung, Bau und Betrieb von Stellplatzanlagen geben.

Mit drei neuen Anbietern hat sich in München seit 2011 ein neuer Markt des flexiblen und stationsungebundenen CarSharings entwickelt. Neue innerstädtische CarSharing-Modelle wurden zunächst in Inzell-Arbeitsgruppen bezüglich ihren verkehrlichen und umweltrelevanten Wirkungen diskutiert, bevor von der Stadt München ein vierjähriger Pilotversuch gestartet wurde. Die Inzell-Partner agieren als Initiator zur Schaffung der notwendigen rechtlichen Rahmenbedingungen für flexibles CarSharing.

Im  Projekt “Intermodaler Routenplaner“ entwickelten die Kooperationspartnern  einen in die Fahrzeug-Navigation integrierten Mobilitätsassistent, welcher  dem Autofahrer Mobilitätsoptionen über das eigene Fahrzeug hinaus anzeigt.  Insbesondere informiert es den Kunden während der Fahrt mit Information über  mögliche Umsteigepunkte zum öffentlichen Verkehr inklusive Anschlusszeiten.

Vision 2050.Region München

Gemeinsame Vision aller Akteure für Verkehr und Mobilität in München

> Projektbeschreibung

Vision 2050.Region München

Radwegbeschilderung

Erarbeitung eines Wegweisungskonzepts für den Radverkehr in München

> Projektbeschreibung

Radwegbeschilderung

Parkleitsystem

Initialisierung des Münchner Parkleitsystems

> Projektbeschreibung

Parkleitsystem

Im Zuge dieses Projekts wurde eine gemeinsame Vision erarbeitet, die mit einem Zeithorizont 2050+ Strategien und Handlungsfelder für eine nachhaltige Entwicklung von Mobilität und Verkehr in der Region München aufzeigt. Ziel der über 50 beteiligten Akteure aus unterschiedlichen Organisationen war  es, die Herausforderungen und Chancen für den Weg in die Zukunft aufzuzeigen. Das Projekt stellt eine Arbeitsgrundlage für die weitere inhaltliche Ausrichtung der Inzell-Initiative dar.

Da die verschiedenen bis dato vorhandenen Rad-Wegweisungssysteme den Anforderungen eines großstädtischen Radroutennetzes nicht mehr gerecht wurden, wurde in der Inzell-Initiative ein Grundlagenkonzept für ein einheitliches Beschilderungskonzept entwickelt. Auf dieser Basis und nach eingehender Prüfung, erteilte das Baureferat im Juli 2005 den Auftrag zur Erarbeitung eines Wegweisungskonzeptes. Die Umsetzung und der Aufbau wurden im Jahr 2008 fertiggestellt.

Bereits 1998 empfahl die Inzell-Projektgruppe „Parkraummanagement“ der Stadt die Umsetzung eines Parkleitsystems gemeinsam mit den Parkhausbetreibern. Nach mehreren Jahren der Konzeption, Planung und Verhandlungen mit den Parkhausbetreibern werden Autofahrer seit dem Jahr 2006 zu den freien Stellplätzen in den Münchner Parkhäusern gelotst – mit fast 100, größtenteils dynamischen Anzeigetafeln.

ELISAtm – Ampelassistent

Feldversuch zur Ampelassistenz in München

> Projektbeschreibung

ELISAtm – Ampelassistent

Parkraummanagement

Konzeption und Erprobung der Münchner Parkraumbewirtschaftung

> Projektbeschreibung

Parkraummanagement

Dynamisierung Grüner Wellen

Test und Optimierung von Ampelsteuerungen in ausgewählten Netzabschnitten

> Projektbeschreibung

Dynamisierung Grüner Wellen

Im Projekt ELISA TM wurde ein Feldversuch zur Ampelassistenz in München durchgeführt. Mit dem Ampelassistent erhält der Fahrer vorausschauende Informationen, die ihm ermöglichen sich den Ampeln effizienzoptimiert anzunähern und die Motor-Start-Stopp Automatik effektiv auf die Rotphase und Standzeiten zu adaptieren.

Das bestehende Parkraummanagement in München ist eine der wichtigsten Maßnahmen, die aus der konzeptionellen Arbeit der Inzell-Initiative hervorgegangen ist. Das Inzell-Projekt „Parkraummanagement in Innenstadtrandgebieten“ wurde wegen des großen Erfolgs nach seiner Erprobung durch die Landeshauptstadt München auf weitere Stadtviertel mit hohem Parkdruck ausgeweitet.

Im Kooperationsprojekt arrive wurden Arbeiten in den Bereichen Verkehrssteuerung und Qualitätssicherung von Verkehrsmanagementsystemen von Inzell unterstützt. U.a. wurden die Ampelsteuerungen auf verschiedenen Netzabschnitten getestet und optimiert. Durch Anwendung von Qualitätssicherungsmethoden aus der Industrie konnten einige Grüne Wellen in München deutlich verbessert werden.

Blaue Zone

Konzept für einheitliche Regelungen für Park- und Lieferverkehr in der Altstadt

> Projektbeschreibung

Blaue Zone

Beschilderung Mittlerer Ring

Optimierung der statischen Beschilderung am Mittleren Ring

> Projektbeschreibung

Beschilderung Mittlerer Ring

Mit dem Konzept der Blauen Zone wurden einheitliche Regelungen für den Park- und Lieferverkehr in der Altstadt geschaffen. Nach einer erfolgreich verlaufenen Versuchsphase im Kreuzviertel wurden am 24. Januar 2003 auch im Hacken- und Graggenauviertel die neuen Verkehrsregelungen der „Blauen Zone“ eingeführt. Somit konnte das Konzept „Blaue Zone“ auf fast alle Quartiere der Altstadt übertragen werden.

Der Verkehrsablauf und die Leistungsfähigkeit der Roten Route „Mittlerer Ring“ wurden 2003 untersucht. Die Analyse zeigt ein deutliches Optimierungspotenzial hinsichtlich der statischen Beschilderung. Für einen zügigen und problemlosen Verkehrsablauf ist auch ein klares und einprägsames Wegweisungskonzept notwendig. Hierfür erarbeiteten Akteure der Inzell-Initiative Verbesserungsvorschläge, die unter anderem in die Beschilderung des Tunnels am Mittleren Ring einflossen.