2013

Inzell X in München “Visionen für die Region”

Das zehnte Jubiläum der Plenumsveranstaltung der Inzell-Initiative fand am 13. Juni 2013 im Doppelkegel der BMW Welt statt. Zu diesem besonderen Anlass lud die BMW Group seine Partner in der Inzell-Initiative in den Doppelkegel der BMW Welt ein. Zu der futuristisch anmutenden Architektur des Veranstaltungsortes passte das Motto der Plenums „Von der Vergangenheit in die Zukunft“. In einer interaktiven Ausstellung konnten sich die Teilnehmer über erfolgreiche Projekte in den verschiedenen Inzell-Foren informieren. Das von Oberbürgermeister Christian Ude im Forum Zukunft der Mobilität initiierte Projekt „Vision Mobilität 2050. Region München“ präsentierte seine Ergebnisse. Zentrales Ergebnis aus den Workshops der Foren war die Zielsetzung der Teilnehmer zur Etablierung eines oder mehrerer Modellquartiere für nachhaltige Mobilität.

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2012

Inzell IX in Oberhaching “Zukunft aktiv gestalten”

Der neunte Plenumsworkshop der Inzell-Initiative fand am 27. Januar 2012 in der Gemeinde Oberhaching statt. Nach intensiver Projektarbeit in den vergangenen zwei Jahren konnten die Paten der Inzell-Foren zahlreiche Ergebnisse aber auch vielversprechende neue Projektansätze darstellen. Zwei Vorträge zu Herausforderungen für die Mobilität der Zukunft gaben starke Impulse an die Teilnehmer der vier Foren, die in Workshops am Nachmittag über neue Maßnahmen und Projektansätze diskutierten. Um auch zukünftig Impulse für innovative und zukunftsfähige Mobilität im Raum München zu geben, wird im Plenum das Projekt “ Vision Mobilität 2050.Region München“ als Zukunftsleitbild für die verkehrliche Entwicklung angestoßen.

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2009

Inzell VIII in München “Zukunftsfragen”

Die Diskussion über Herausforderungen und Chancen zukünftiger Verkehrsentwicklungen und Möglichkeiten der Verkehrssystemgestaltung prägte den achten Plenumsworkshop der Inzell-Initiative am 26. November 2009 im BMW Hochhaus in München. Das unter der Schirmherrschaft von OB Ude neu gegründete Forum „Zukunft der Mobilität“ präsentierte seine Ergebnisse, die die Grundlage bilden sollen für zukünftige Verkehrsprojekte in der Region. Nach einer Vorstellung der Aktivitäten der anderen Inzell-Foren ging es in den Arbeitsgruppen am Nachmittag darum, die Ergebnisse des Vormittags aufzugreifen, zu vertiefen und zu überlegen, wie die Inzell-Initiative in den aufgeworfenen Themenfeldern aktiv werden kann.

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2007

Inzell VII in Garching “Zukunft der Mobilität”

Infolge der großen Teilnehmerzahl wurde es notwendig, die Diskussion über den aktuellen Stand der einzelnen laufenden Projekte dem eigentlichen Plenumsworkshop in einer extra Veranstaltung, dem Technischen Treffen am 7.11.2006 vorwegzustellen. So stand in Garching ausreichend Zeit zur Verfügung, um langfristige Entwicklungstrends für die Region München und deren mögliche Auswirkungen auf die Mobilität zu erörtern. Um klarere Vorstellungen über die Zukunft der Mobilität zu erhalten, wurde beschlossen ein Forum „Zukunft der Mobilität in der Region München“ zu gründen. Oberbürgermeister Ude übernahm die Patenschaft.

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2005

Inzell VI in Unterschleißheim “Neue Herausforderungen”

arrive startet. Damit ist ein wichtiges Instrument auf den Weg gebracht, das auf zahlreiche in den Inzell-Foren formulierte Fragen Antworten bringen soll. Weitere wichtige Themen sind die Erweiterung des MVV-Verbundraums, die Zieldiskussion zu den Roten Routen sowie ein Verkehrs- und Mobilitätsmanagementplan. Das Forum „Stadt und Umland“ widmet sich den Möglichkeiten einer strategischen und operativen interkommunalen Kooperation bei der Siedlungs- und Verkehrsentwicklung.

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2004

Inzell V in Germering “Regionale Entwicklung”

Mit 79 Teilnehmern hat die Inzell-Initiative ihre Basis weiter vergrößert. Die regionale Dimension der Verkehrsprobleme wird in zwei Arbeitsgruppen zu Verkehrsmanagement und Verkehrsplanung diskutiert. Weil die Projekte erfolgreich umgesetzt sind, wird beschlossen, das Forum „Parken“ vorerst ruhen zu lassen. Die Foren „Verkehrsmanagement“ wird in seiner inhaltlichen Ausrichtung gefestigt: Verkehrsmanagement soll in Zukunft die gesamte Region stärker integrieren. Das Forum „Verkehrsentwicklung in Stadt und Region“ wird neu gegründet und soll sich mit dem Wirtschaftsverkehr, dem Freizeitverkehr, genauso wie mit einer einheitlich regionalen Datenbasis befassen.

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2001

Inzell IV in Freising “Verkehrsmanagement”

Die integrative Funktion der Inzell-Initiative verstärkt sich, die Zahl der Institutionen vergrößert sich, die Teilnehmerzahl verdoppelt sich auf etwa 60. Neben den bestehenden Foren wird das Forum „Verkehrsmanagement Wirtschaftsraum München“ mit dem Kreisverwaltungsreferat der Landeshauptstadt München als Pate neu gegründet. Unter diesem Dach sind die Projekte Verkehrsmanagementzentrale, Regionale Verkehrsdaten und Mobilitätsdienste zusammengefasst. Weitere Projekte sind die Verkehrsabwicklung bei der Bundesgartenschau München 2005, das Ride-Sharing und das City-Anlieferungsprojekt I (CAPRI).

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1998

Inzell III in Unterhaching “Forschungsprojekte”

Zahlreiche Themen der Inzell-Initiative finden Eingang in das Forschungsprojekt „Mobilität in Ballungsräumen MOBINET“. 1998 beschließt das Bundesforschungsministerium MOBINET als Leitprojekt mit insgesamt 45 Millionen Mark zu fördern. Um das Vorhaben adäquat begleiten zu können, ändert die Inzell-Initiative ihre Projektstruktur. Die Themen bündeln sich in den Foren „Parken“ (Patenschaft: IHK für München und Oberbayern), „Öffentlicher Verkehr“ (Patenschaft: MVV) und „Rote Routen“ (Patenschaft: BMW).

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1996

Inzell II in Haar “Die ersten Foren”

Neue Ansätze entstehen: Unter dem Stichwort „Rote Routen“ findet sich unter der Patenschaft von BMW eine Arbeitsgruppe, die systematisch Verbesserungsansätze für das Hauptstraßennetz zusammenträgt, um sie in ein städtisches Verkehrskonzept einfließen zu lassen. Das zweite Projekt ist das zu dieser Zeit in München heiß diskutierte Parkraummanagement. Im weiteren Verlauf wird dieses Thema konsequent weiterentwickelt und schließlich erfolgreich umgesetzt.

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1995

Inzell I in Inzell “Der Konsens”

„Gemeinsam Verkehrsprobleme des Ballungsraums diskutieren und abseits der tagespolitischen Streitigkeiten gemeinsame Lösungen suchen“ – mit diesem Ziel laden Münchens Oberbürgermeister Ude und die BMW AG im September 1995 Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und anderen Organisationen nach Inzell ein. Zwei Tage geht man in Klausur, einigt sich auf Schwerpunkte und legt damit den Grundstein für eine heute noch tragfähige Zusammenarbeit. Sechs Projekte, von der Verkehrstelematik A99 bis zum Zukunftsbahnhof, werden vereinbart.

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